Elektrischer Mitsubishi
Stabiler Stadtflitzer: Beim Frontalcrash mit 64 km/h verformte sich der Innenraum des Mitsubishi i-Miev dem ADAC zufolge kaum.

Stabiler Stadtflitzer: Beim Frontalcrash mit 64 km/h verformte sich der Innenraum des Mitsubishi i-Miev dem ADAC zufolge kaum.

ADAC/dpa/tmn

Stabiler Stadtflitzer: Beim Frontalcrash mit 64 km/h verformte sich der Innenraum des Mitsubishi i-Miev dem ADAC zufolge kaum.

München (dpa/tmn) - Der ADAC attestiert dem batteriebetriebenen Kleinwagen Mitsubishi i-Miev nach Crashtests eine «gute Insassensicherheit». Die Fahrgastzelle des ersten elektrischen Großserienwagens auf dem deutschen Markt blieb beim simulierten Frontalunfall mit 64 km/h stabil.

Auch bei einem Heckaufprall mit Tempo 80 konnte das Modell trotz Leichtbauweise überzeugen, so der Automobilclub. Die Hochspannungstechnik schaltete sich in beiden Fällen automatisch ab, alle 88 Zellen der Lithium-Ionen-Batterien blieben unbeschädigt.

Die Tester kritisierten, dass sich die Armaturen beim Crash leicht in den Innenraum schoben. Außerdem bestehe Verbesserungsbedarf im Fußraum: Durch Verformungen könnten bei einem Unfall Füße und Beine von Fahrer und Beifahrer verletzt werden, hieß es. Airbags und Gurtstraffer des E-Autos hätten dagegen einwandfrei funktioniert.

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