Die Sportlerin für den Alltag will die neue Ducati Supersport sein. Dem Fahrer stehen - je nach Wunsch - drei Fahrmodi zur Verfügung:  «Sport», «Touring» oder «Urban». Foto: Henning Kaiser
Die Sportlerin für den Alltag will die neue Ducati Supersport sein. Dem Fahrer stehen - je nach Wunsch - drei Fahrmodi zur Verfügung: «Sport», «Touring» oder «Urban». Foto: Henning Kaiser

Die Sportlerin für den Alltag will die neue Ducati Supersport sein. Dem Fahrer stehen - je nach Wunsch - drei Fahrmodi zur Verfügung: «Sport», «Touring» oder «Urban». Foto: Henning Kaiser

dpa

Die Sportlerin für den Alltag will die neue Ducati Supersport sein. Dem Fahrer stehen - je nach Wunsch - drei Fahrmodi zur Verfügung: «Sport», «Touring» oder «Urban». Foto: Henning Kaiser

Köln (dpa/tmn) - Eine vielseitige Sportlerin für jeden Tag - das will die neue Supersport von Ducati sein. Zu sehen ist sie auf der Intermot in Köln (Publikumstage 6. bis 9. Oktober). Egal ob in der Stadt, auf der Autobahn oder dynamischen Überland-Passagen - die Vielseitigkeit steht im Zentrum.

Der Alltagstauglichkeit diene unter anderem auch die komfortable Sitzposition mit 810 Millimeter Höhe und ein guter Windschutz der höhenverstellbaren Plexi-Frontscheibe. Außerdem stehen drei Fahrmodi bereit. Je nach Wunsch wechselt die Abstimmung in «Sport», «Touring» oder «Urban» den Charakter, um sich den Fahrsituationen anzupassen.

Das Herzstück der Ducati ist ein Zweizylindermotor mit 937 ccm Hubraum. Dadurch stehen dem Biker 83,1 kW/113 PS sowie 96,7 Newtonmeter Drehmoment bei 6500 Touren zur Verfügung. Die 210 Kilogramm schwere Supersport kostet ab 12 990 Euro und wird rot lackiert ausgeliefert. Alternativ auf Wunsch auch in «White Silk» hüllt Ducati dagegen die Supersport S, die mindestens 14 590 Euro kostet.

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