Mercedes SLK 350
Der Mercedes SLK 350 mit V6-Motor und 225 kW/306 PS wird vorerst die stärkste Modellversion auf dem Markt sein.

Der Mercedes SLK 350 mit V6-Motor und 225 kW/306 PS wird vorerst die stärkste Modellversion auf dem Markt sein.

Daimler/dpa/tmn

Der Mercedes SLK 350 mit V6-Motor und 225 kW/306 PS wird vorerst die stärkste Modellversion auf dem Markt sein.

Stuttgart (dpa/tmn) - Die dritte Generation des offenen Zweisitzers Mercedes SLK kostet ab 38 675 Euro. Diesen Preis hat der Hersteller in Stuttgart jetzt bekanntgegeben. Vom Frühjahr an soll der Roadster mit versenkbarem Stahldach erhältlich sein.

Optisch unterscheidet sich der Wagen deutlich vom Vorgänger: Die Motorhaube ist stärker konturiert, die von der Formel 1 inspirierte «Hakennase» vom Kühlergrill verschwunden. Stattdessen schmückt den SLK - wie schon den Flügeltürer SLS - ein großer Stern in der Front. Zu den technischen Innovationen zählen laut Mercedes unter anderem das Glasdach «Magic Sky Control», das sich auf Knopfdruck verdunkeln lässt. Außerdem bekommt der SLK ein innovatives Windschott, das sich hinter den Überrollbügeln herausdrehen lässt. Ein adaptives Fahrwerk mit verstellbaren Federn und Dämpfern wird auf Wunsch eingebaut.

Unter der Haube hält eine neue Generation von Motoren Einzug, die Mercedes unter anderem mit einer serienmäßigen Start-Stopp-Automatik kombiniert. Der Verbrauch sinkt dadurch laut Hersteller um bis zu 25 Prozent. Das Basismodell SLK 200 treibt ein 1,8-Liter-Benziner mit 135 kW/184 PS an, der im Mittel 6,1 Liter verbraucht (CO2-Ausstoß: 142 g/km) und Tempo 240 ermöglicht. Im SLK 250 leistet der Motor 150 kW/204 PS bei einem Verbrauch von 6,2 Litern (CO2-Ausstoß: 144 g/km).

Vorläufiges Topmodell ist der SLK 350 mit neuem V6-Motor und 225 kW/306 PS. Er beschleunigt das Auto in 5,6 Sekunden auf Tempo 100 und wird bei 250 km/h abgeregelt. Der V6 benötigt im Schnitt 7,1 Liter (CO2-Ausstoß: 167 g/km). Noch in diesem Jahr soll eine Sportversion vom Werkstuner AMG hinzukommen. Außerdem ist nach Informationen aus Unternehmenskreisen erstmals ein Diesel für den Roadster im Gespräch.

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