Motorrad
Bremsen will gelernt sein: Wie sie das Tempo am besten reduzieren, können Biker bei einem Fahrsicherheitstraining üben.

Bremsen will gelernt sein: Wie sie das Tempo am besten reduzieren, können Biker bei einem Fahrsicherheitstraining üben.

ZB-Funkregio Ost/dpa

Bremsen will gelernt sein: Wie sie das Tempo am besten reduzieren, können Biker bei einem Fahrsicherheitstraining üben.

München (dpa/tmn) - Die Knie eines Motorradfahrers sollten beim Bremsen eng am Tank anliegen. So könne der Biker die Reaktionen seiner Maschine besser abschätzen, erklärt der ADAC.

In Gefahrensituationen sollte nicht zu reflexartig, sondern schnell, aber kontrolliert gebremst werden. Der Autoclub empfiehlt, immer die Hinterradbremse mitzubenutzen, den Blick stets nach vorne zu richten und eine leichte gespannte Sitzhaltung einzunehmen.

Generell rät der ADAC zu Motorrädern mit ABS-Bremsen. Der Bremsweg sei mit dieser Technik deutlich kürzer, das Bremsverhalten verbessert sich vor allem auf nasser Fahrbahn. Nach Zahlen des ADAC verfügen inzwischen rund zwei Drittel der neu zugelassenen Motorräder über ABS-Bremsen. Routiniertes Bremsen im Notfall können Biker zum Beispiel bei einem Fahrsicherheitstraining üben.

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