Einparkhilfen können bei Schnee nicht mehr richtig funktionieren - besser ist es, zusätzlich auf seine Augen zu vertrauen. Foto: Uwe Zucchi
Einparkhilfen können bei Schnee nicht mehr richtig funktionieren - besser ist es, zusätzlich auf seine Augen zu vertrauen. Foto: Uwe Zucchi

Einparkhilfen können bei Schnee nicht mehr richtig funktionieren - besser ist es, zusätzlich auf seine Augen zu vertrauen. Foto: Uwe Zucchi

dpa

Einparkhilfen können bei Schnee nicht mehr richtig funktionieren - besser ist es, zusätzlich auf seine Augen zu vertrauen. Foto: Uwe Zucchi

Berlin (dpa/tmn) - Viele moderne Autos erleichtern das Ein- und Ausparken mit Sensoren und Kameras. Doch gerade nach Schneefällen kann man sich nicht immer auf die Helfer verlassen.

Einparkhilfen im Auto sollte man nach Schneefällen nicht ausschließlich vertrauen, da Schnee die Sensoren behindern kann. Zwar solle man das Auto ohnehin so weit wie möglich vom Schnee befreien, sagt Katja Legner vom ADAC. «Schnee und Eis können die Funktion der Sensoren aber auch dann noch einschränken, wenn man sorgfältig arbeitet.» Wenn die Parkhilfe nicht piepst, heiße das also nicht unbedingt, dass kein Hindernis im Weg ist.

Für die Ausfahrt aus der Parklücke gibt Legner zudem den Tipp, insbesondere die Vorderräder gut von Schnee und Eis zu befreien. Schneehaufen sollte man entsprechend mit einer Schaufel entfernen. «Wenn sich das Lenkrad ohne Widerstand einschlagen lässt, ist es wahrscheinlich, dass man problemlos aus der Lücke kommt», sagt sie.

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